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Nicht mehr als 30 Prozent vom Netto: So viel müssen Sie verdienen, um sich eine durchschnittliche Wohnung mieten zu können

Der durchschnittliche deutsche Single lebt auf 68 Quadratmetern. Ökonomen empfehlen, dass diese maximal 30 Prozent Ihres Nettoeinkommens kosten sollten. Wir haben ausgerechnet, wie viel Sie verdienen müssten, um unter diesen Umständen eine Wohnung in allen deutschen Städten und Landkreisen mieten zu können.

18,62 Euro kostet der durchschnittliche Quadratmeter Kaltmiete in München aktuell. Das ist zwar mit Abstand der höchste Wert in Deutschland, für sich selbst genommen aber eine abstrakte Zahl. Wie abartig viel Geld das ist, wird erst bewusst, wenn wir die Summe in Relation zu ganz normalen Lebensverhältnissen setzen. Als diese gilt die laut Statistischem Bundesamt durchschnittlich große Mietwohnung für einen Einpersonenhaushalt in Deutschland: 68 Quadratmeter. Und als solches gilt die Faustregel, wonach Miete und Nebenkosten maximal 30 Prozent Ihres Nettoeinkommens ausmachen sollten.

Würden Sie unter diesen Umständen in München leben wollen, bräuchten Sie ein monatliches Bruttoeinkommen von 9017 Euro oder 108.202 Euro im Jahr. Schlimmer noch: In keiner der 402 deutschen Städte und Landkreise ist dieser Wert seit dem vergangenen Jahr so stark angestiegen wie in München. 2020 hätten noch 243 Euro weniger Bruttoeinkommen ausgereicht. Grundlage für die Berechnung sind die vom Hamburger Weltwirtschafts-Institut errechneten und im Postbank Wohnatlas des jeweiligen Jahres veröffentlichten Durchschnittsmieten.

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Mietkosten: Bayern dominiert weiterhin die Top Ten

In den Top Ten der teuersten deutschen Regionen ist München mit seinem Umland gleich sechsmal vertreten. Neben der bayrischen Landeshauptstadt sichern sich auf der Landkreis München (Platz 2, 7302 Euro brutto im Monat), der Landkreis Starnberg (Platz 5, 6552 Euro), der Landkreis Fürstenfeldbruck (Platz 6, 6195 Euro), der Landkreis Dachau (Platz 7, 5978 Euro) und der Landkreis Ebersberg (Platz 8, 5887 Euro) Spitzenplätze.

Dazwischen liegen auf Platz 3 die hessische Metropole Frankfurt am Main mit 6757 Euro im Monat, Baden-Württembergs Landeshauptstadt Stuttgart mit 6589 Euro auf Platz 4, Freiburg im Breisgau mit 5866 Euro auf Platz 9 und Heidelberg mit 5751 Euro auf Platz 10. Das sind exakt dieselben zehn Regionen wie im Vorjahr, Freiburg ist lediglich um zwei Plätze nach hinten gefallen. Unter den Top Ten ist die Stadt im äußersten Südwesten die einzige, in der das benötigte Bruttoeinkommen gefallen ist. Das liegt daran, dass die Mieten hier nur sehr leicht um 0,07 Euro pro Quadratmetern stiegen, gleichzeitig aber der Soli wegfiel, so dass die Mieter weniger Brutto für das gleiche Netto benötigen.

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Ländliches Ostdeutschland ist am günstigsten

Am anderen Ende der Skala stehen weiterhin die ländlichen Regionen, vor allem in Ostdeutschland. Am günstigsten ist der Vogtlandkreis in Sachsen. Hier reichen schon 2296 Euro brutto im Monat oder 27.555 Euro brutto im Jahr für eine 68-Quadratmeter-Wohnung. Das sind sogar 7 Euro pro Monat weniger als im Vorjahr. Zweitgünstigste Region ist jetzt der Landkreis Greiz in Thüringen mit 2387 Euro pro Monat. Neu in den zehn günstigsten Regionen ist das Altenburger Land in Thüringen mit 2482 Euro im Monat. Es ersetzt den NRW-Landkreis Höxter in Ostwestfalen.

 

Großstädte gehören weiterhin zu den teureren Regionen Deutschlands. So steigt Hamburg um zwei Plätze auf Rang 11, Köln verharrt auf dem 12. Platz. Dahinter landen Mainz (14.), Darmstadt (16.), Ingolstadt (17.) und neu Regensburg auf Platz 20 noch vor Düsseldorf auf dem 23. Platz. Neu unter den 50 teuersten Regionen Deutschlands sind der Main-Taunus-Kreis in Hessen (26.), Heilbronn (34.), der Landkreis Konstanz am Bodensee (35.) und der Landkreis Groß-Gerau südlich von Frankfurt.

Chemnitz ist die günstigste Großstadt des Landes

Die günstigste Großstadt des Landes bleibt Chemnitz. Hier reichen 30.340 Euro brutto im Jahr für eine durchschnittliche Wohnung, 56 Euro mehr als im Jahr zuvor. Die nächstgünstigeren Großstädte sind Hagen in NRW (33.081 Euro), Cottbus in Brandenburg (33.216 Euro), Salzgitter in Niedersachsen (33.440 Euro) und Bremerhaven (33.531 Euro). Neu unter den 50 günstigsten Regionen des Landes sind der Landkreis Nordsachsen (32.207 Euro), der Landkreis Hildburghausen in Thüringen (32.319 Euro) und der Landkreis Wesermarsch in Niedersachsen (32.722 Euro).

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Insgesamt betrachtet müssen Sie heute mehr verdienen, um sich eine 68-Quadratmeter-Wohnung für 30 Prozent Ihres Nettoeinkommens leisten zu können als im Vorjahr. Der Durchschnittswert ist um 381 Euro gestiegen. Nach München stieg er im Landkreis Starnberg mit 2329 Euro am stärksten an. Überraschend sind die ebenfalls deutlichen Anstiege in den Landkreisen Ostholstein in Schleswig-Holstein (2057 Euro) und Dahme-Spreewald in Brandenburg (2041 Euro).

Am stärksten nach unten gingen die benötigten Jahreseinkommen in Berlin mit 3663 Euro. Ebenfalls vierstellig günstiger wurden Freiburg im Breisgaus (1489 Euro), Ingolstadt (1272 Euro), der Landkreis Miesbach südlich Münchens (1173 Euro) und der Landkreis Lörrach an der Schweizer Grenze (1013 Euro).

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