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Washington sei in Gesprächen mit „Partnern und Verbündeten weltweit“ darüber, wie sie „Russlands Energie-Einnahmen weiter beschränken“ und „negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft verhindern“ könnten, sagte Yellen am Montag (Ortszeit) bei einem Besuch in Kanada.

Yellen ergänzte, dabei gehe es um „Preisobergrenzen“ oder eine „Preisausnahme“, die mehrere Auswirkungen hätten: Sie würden westliche Sanktionen auf russische Energieträger „verstärken“, den Preis für russisches Öl nach unten drücken und somit die Einnahmen für die russische Regierung senken – während sie es gleichzeitig ermöglichten, dass mehr Öl auf den internationalen Markt gelange. Eine Preisobergrenze würde zudem „Nebeneffekte auf einkommensschwache Länder und Entwicklungsländer“ verhindern, die derzeit mit den hohen Preisen für Nahrungsmittel und Energie zu kämpfen hätten.

Dilplomatisches Treffen zu Auswirkungen des Ukraine-Kriegs

Yellen gab die Verhandlungen bei einem Besuch bei ihrer kanadischen Amtskollegin und Vize-Regierungschefin Chrystia Freeland bekannt. Bei dem Treffen ging es unter anderem um Strategien im Umgang mit den Auswirkungen des Ukraine-Kriegs, der hohen Inflation und Problemen bei globalen Lieferketten.



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